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kognitive Verhaltenstherapie

Informieren Sie sich über den Schmerztag 2005.

Kognitive Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie legt den Schwerpunkt mehr auf die Veränderung ungünstiger Einstellungen und Gedankenmuster, die mit Problemen einhergehen und diese aufrechterhalten. Kaum jemand mit starken Schmerzen schafft es, diese gelassen hinzunehmen und sich nicht früher oder später in negativen Gedankenkreisläufen wiederzufinden. Auch stehen hier die Aufmerksamkeitsprozesse im Vordergrund. Schmerzen ziehen meist unsere gesamte Aufmerksamkeit auf sich. Manchmal geht es so weit, dass wir andere Dinge in unserem Leben gar nicht mehr oder nur noch teilweise wahrnehmen. Die kognitive Verhaltenstherapie gibt Ihnen Mittel an die Hand, diese Muster zu unterbrechen. In Bezug auf Schmerzen, ist diese Methode am besten untersucht und zeigt gute Erfolge.

Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT)

Dies ist ein relativ neuer Ansatz in der Psychotherapie, auch wenn er viele Vorläufer schon in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts hatte. Hier werden meditative Techniken mit denen der kognitiven Verhaltenstherapie gemischt und zu einem immer weiter fortschreitenden Programm zusammengestellt. Ziel ist es, die Aufmerksamkeitslenkung zu schulen und die Akzeptanz zu fördern, um so zu einem bewussteren Umgang mit der Situation und neuen Wegen, das Leben wieder mehr genießen zu können, zu kommen.